Das MGZ folgt den Empfehlungen der Gesellschaft für Humangenetik (GfH) und nimmt regelmäßig und mit Erfolg an externen
qualitätssichernden
Maßnahmen (BVDH, EMQN) teil. Stand 21.05.2013 © MGZ - Medizinisch Genetisches Zentrum
FAQ
Häufig gestellte Fragen
- Auf welchem Weg erreichen die Proben das Labor?
- Ist die genetische Diagnostik eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen?
- Müssen die Proben gekühlt werden?
- Sind für die Einsendung pränataler Proben besondere Maßnahmen erforderlich?
- Soll die Probe vor dem Versand vorbehandelt werden?
- Was kann eine Chromosomenanalyse – was kann sie nicht?
- Was sind balanzierte Chromosomenveränderungen?
- Was sind „Markerchromosomen“?
- Welcher Überweisungsschein wird benötigt?
- Welches Material wird für eine genetische Untersuchung benötigt?
- Wie frisch muss die Probe sein?
- Wie lange dauert eine genetische Untersuchung?
- Wieviel Blut wird für eine zytogenetische oder molekulargenetische Untersuchung benötigt?
Fragen zum Vaterschaftstest
- Ist der Vaterschaftstest vor Behörden (Jugendamt, Ausländeramt oder Gericht) anerkannt?
- Ist die Probennahme schmerzhaft?
- Kann man mit dem DNA-Vaterschaftstest Erbkrankheiten oder sonstige Veranlagungen erkennen?
- Können auch andere Verwandtschaftsfälle geklärt werden, z.B. zwischen Geschwistern?
- Muss das Kind ein bestimmtes Alter haben?
- Muss die Mutter des Kindes mit untersucht werden?
- Welche Proben sind für den DNA-Vaterschaftstest geeignet?
- Wie genau ist der DNA-Vaterschaftstest?
- Wie lange dauert der Test?
- Wieviel kostet der DNA-Vaterschaftstest?
