Das MGZ folgt den Empfehlungen der Gesellschaft für Humangenetik (GfH) und nimmt regelmäßig und mit Erfolg an externen
qualitätssichernden
Maßnahmen (BVDH, EMQN) teil. Stand 10.09.2010 © MGZ München - Medizinisch Genetisches Zentrum
Muss die Mutter des Kindes mit untersucht werden?
Nein.
Die Einbeziehung einer mütterlichen Probe erhöht jedoch in aller Regel die Aussagekraft des Tests. Da die Aussagekraft des DNA-Vaterschaftstests jedoch auch ohne Untersuchung der Mutter sehr hoch ist, ist eine Einbeziehung der Mutter nicht notwendig, wird jedoch vom Akkreditierungsrat der DACH empfohlen.
Die Einbeziehung einer mütterlichen Probe erhöht jedoch in aller Regel die Aussagekraft des Tests. Da die Aussagekraft des DNA-Vaterschaftstests jedoch auch ohne Untersuchung der Mutter sehr hoch ist, ist eine Einbeziehung der Mutter nicht notwendig, wird jedoch vom Akkreditierungsrat der DACH empfohlen.
Zuletzt aktualisiert am 14.01.2009 von Dr. Udo Koehler.
