Das MGZ folgt den Empfehlungen der Gesellschaft für Humangenetik (GfH) und nimmt regelmäßig und mit Erfolg an externen
qualitätssichernden
Maßnahmen (BVDH, EMQN) teil. Stand 10.09.2010 © MGZ München - Medizinisch Genetisches Zentrum
Wie genau ist der DNA-Vaterschaftstest?
Die DNA-Vaterschaftsanalyse ist heute das modernste und exakteste
Verfahren zur Analyse von Abstammungsfällen. Es gibt grundsätzlich nur
zwei Ergebnisse:
Im Nicht-Ausschlussfall muss die genaue Wahrscheinlichkeit der Vaterschaft für jeden einzelnen Fall über statistische Verfahren berechnet werden. Die tatsächliche Wahrscheinlichkeit liegt in der Regel über 99,9 %, wenn, wie in unserem Labor, 16 unabhängige Systeme untersucht werden. Die Wahrscheinlichkeit ist grundsätzlich höher, wenn eine Probe der Mutter mituntersucht wird (> 99,999 %).
- "Die Vaterschaft ist ausgeschlossen."
Dies bedeutet, der untersuchte Mann kann zu 100% nicht der Vater des untersuchten Kindes sein. - "Die Vaterschaft ist nicht auszuschließen."
Im Nicht-Ausschlussfall muss die genaue Wahrscheinlichkeit der Vaterschaft für jeden einzelnen Fall über statistische Verfahren berechnet werden. Die tatsächliche Wahrscheinlichkeit liegt in der Regel über 99,9 %, wenn, wie in unserem Labor, 16 unabhängige Systeme untersucht werden. Die Wahrscheinlichkeit ist grundsätzlich höher, wenn eine Probe der Mutter mituntersucht wird (> 99,999 %).
Zuletzt aktualisiert am 14.01.2009 von Dr. Udo Koehler.
