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     LIQUID BIOPSY

Eine umfassende Validierung ermöglicht eine präzise klinische Interpretation – auch bei kleinsten Tumor-DNA-Mengen

Mit den Liquid Biopsy-Analysen des MGZ kann Resterkrankung nach Operation und Therapieresistenz während der Therapie sehr früh nachgewiesen werden (ab 0,00 – 0,11 % Tumorvariante im Blutplasma, i. e. Limit of Blank, LOB). Das Monitoring von Tumorprogression beziehungsweise Therapieansprechen während der Behandlung kann ebenfalls hochsensitiv erfolgen, da die genaue Tumorlast frühzeitig quantifizierbar ist (ab 0,41 – 0,70 % Tumorvariante im Plasma, i. e. Limit of Quantification, LOQ).

LB Analysen

Es ist wichtig, einen definierten Cutoff für Vorhandensein/Nicht-Vorhandensein von Tumor-DNA im Blutplasma zu kennen (LOB), um Resterkrankung und Therapieresistenz zuverlässig nachweisen oder ausschließen zu können. Zudem ist ein definiertes Limit of Quantification wichtig, um zu wissen, ob die gemessenen Tumor-DNA-Mengen präzise genug sind, um im Verlauf einer Therapie Änderungen der Tumorlast erfassen zu können.

Tumorlast Cutoff

Bei den vier vergleichenden Analysen anderer Anbieter wurde nur einmal eine Nachweisgrenze (LOB) und bei keinem Verfahren eine Quantifizierungsgrenze (LOQ) definiert, obwohl diese Testparameter klinisch relevant sind.

Das Droplet Digital™ PCR-Verfahren des MGZ bietet viele Vorteile

  • Hochsensitiv durch niedriges LOD
  • Angabe klinisch relevanter Parameter LOB und LOQ im Befund
  • Alle Analysen einzeln validiert, keine Durchschnittsangaben
  • Kostengünstiger durch gezielte Analysen statt Panels

Mehr zu den technischen Herausforderungen der Liquid Biopsy finden sie hier.