Syndromdiagnostik aktuell - chances and challenges

Online-Symposium

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06. März 2021

9:30-12:00 Uhr

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MGZ - Medizinisch Genetisches Zentrum

Inhabergeführte Praxis und Labor für Humangenetik

Informationen aus dem MGZ

Corona-Surveillanceverordnung:

Sequenzierung von Corona-Proben
20.01.2020 - Auf Basis der Corona-Surveillanceverordnung (CorSurV) vom 18. Januar 2021 ist eine Genomsequenzierung von positiv getesteten Proben am MGZ möglich, um Varianten des Coronavirus nachzuweisen. Einrichtungen und Labore, die selbst SARS-CoV-2 Diagnostik durchführen, jedoch die genomweite Sequenzierung des Coronavirus nicht etabliert haben, können Proben an das MGZ – Medizinisch Genetische Zentrum senden.

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Informationen aus dem MGZ

Änderungen des EBM in der Humangenetik

13.01.2021 - Zum 01.01.2021 traten in der Humangenetik einige Änderungen des EBM in Kraft. Insbesondere wurde die Beschränkung des Analyseumfangs auf 25kb für die GOP 11513 aufgehoben, dies ermöglicht, dass ein großes Panel oder, bei spezifischen pädiatrischen Fragestellungen, eine Exom (Trio)-Analyse nun direkt, ohne vorherige Beantragung bei der Krankenkasse, bei Vorliegen einer entsprechenden klinischen Symptomatik veranlasst werden kann.

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Informationen aus dem MGZ

Liquid Biopsy am MGZ

12.11.2020 - Zur Therapieentscheidung und Detektion von Resistenzen bei NSCLC, Kolonkarzinomen und Melanomen wurde am MGZ eine hochsensitive Methode zum Nachweis tumorspezifischer genetischer Varianten aus zellfreier DNA (ctDNA) etabliert. Diese Untersuchung kann Ihnen zur Unterstützung Ihrer Patientenversorgung dienen.

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Informationen aus dem MGZ

DPD-Testung vor 5-Fluorouracil-Therapie ist jetzt Kassenleistung

02.10.2020 - Seit dem 1. Oktober 2020 wird die Untersuchung zur Bestimmung des Metabolisierungsstatus von Dihydropyrimidin-Dehydrogenase (DPD) vor einer systemischen Therapie mit 5-Fluorouracil (5-FU)  oder dessen Vorstufen für gesetzlich versicherte Patienten von den Krankenkassen übernommen.  Die Leistung wurde unter der Gebührenordnungsposition (GOP) 32867 neu in den einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) aufgenommen. Die Testung wird einmal im Krankheitsfall des Patienten übernommen. Bei der Genotypisierung wird das DPYD-Gen auf die Varianten c.1905+1G>A, c.1679T>G, c.2846A>T und c.1236G>A/HapB3 untersucht. 

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